Dienstag, 30. November 2010

Think big - Teil 2

Wir haben in Teil 1 dieses Beitrages gesehen, dass es einen unleugbaren Zusammenhang zwischen der Größe der Reisemannschaften und deren Platzierung in Meisterschaften nach einem "x-beste"-Modus gibt. Größere Reisemannschaften besitzen hier einen systematischen Vorteil, so dass eben nicht mehr gewährleistet ist, dass letztendlich der sportlich Bessere gewinnt. System bedingt platziert sich hierbei ein guter Schlag, der zudem eine relativ große Reisemannschaft besitzt, vor dem besseren Schlag mit deutlich kleinerer Reisemannschaft.

Diese Tendenz ist allgemeingültig! Das bedeutet jedoch nicht, dass alle Platzierungen einer Meisterschaft, insbesondere, wenn wir nur eine kleine Gruppe von Züchtern betrachten (zum Beispiel auf RV-Ebene), dies klar widerspiegeln. Einzelplatzierungen unterliegen der natürlichen Streuung und so gibt es viele sehr gute Schläge, die aufgrund ihrer hervorragenden Reiseleistung verdient auf dem ersten Platz zu finden sind, auch wenn sie eine große Reisemannschaft besitzen. Ihre Platzierungen würden sich auch bei einem anderen Modus nicht verschlechtern würde. Und das ist auch gut so! Denn eine Änderung des Meisterschaftsmodus weg von einem "x-besten"-Modus darf nie das Ziel haben, dass der Beste nun schlechtere Chancen als alle Schlechteren erhält.

Im Gegenteil: Ziel einer Änderung bestehender "x-Beste"-Modi kann und muss es sein, die Meisterschaften statt dessen so zu gestalten, dass tatsächlich der sportlich Beste die größten Chancen erhält, auch ganz oben zu stehen, wobei auch dann immer ein wenig Glück zum Erfolg des Tüchtigen gehört. Erst dann haben wir eine Meisterschaft die in einem möglichst fairen Wettbewerb ausgetragen wird, und bei der Sport gewinnt. Erst dann ist der ganz oben Platzierte auch wirklich ein Meister! Und deshalb sollten an einer Änderung eigentlich alle Freunde dieses Sportes interessiert sein. Die wirklich meisterlichen Schläge brauchen eine Veränderung hier nicht zu fürchten, sie können sich sogar darauf freuen, dass sich alle Wettbewerber zukünftig auf vergleichbarer Augenhöhe begegnen.


Dennoch ist eine Veränderung dieser seit Jahrzehnten in Deutschland gepflegten Meisterschafts-Modi nicht einfach. Die meisten Züchter, auch viele mit kleinen Reisemannschaften, haben sich derart daran gewöhnt, dass sie sich eine Veränderung gar nicht mehr vorstellen können und wollen. Auch ist es so, dass so eine Diskussion innerhalb einer RV, FG oder eines RegV immer mit Kontroversen einhergehen wird. Und auf diese Kontroversen haben viele Züchter einfach keine Lust. Dabei enstammen diese beiden Abwehrreaktionen aus dem Blickwinkel der BESTEHENDEN Züchterschaft und es wird dabei völlig vergessen, dass es heute mehr denn je darum geht, sich auch Gedanken über die Personen zu machen, die ZUKÜNFTIGE Züchter sein könnten.

Halten wir denn wirklich unser Hobby für einen attraktiven und fairen "Sport", obwohl wir, um vorne mitzuspielen, bei einem Winterbestand von 50 oder weniger Tauben nur sehr begrenzte Chancen haben?
Denken wir wirklich, die Aussicht auf Bestandsgrößen jenseits von 100 Tieren habe für viele an unserem Hobby Interessierte keine abschreckende Wirkung?
Denken wir tatsächlich jeder Interessierte habe die Möglichkeit eine Schlaganlage von über 8m Länge in seinem Vorgarten zu platzieren?

Wer sich aktiv gegen eine Veränderung von "x-beste"-Modi stellt, ist aus meiner Sicht im positiven Falle zu träge und zu uninteressiert, um über die Zukunft unseres Sportes nachzudenken. Im negativen Falle, insbesondere wenn er derzeit mit großer Reisemannschaft relativ weit oben in der "x-beste"-Meisterschaft steht, hat er einfach nur ANGST vor dem verschärften Wettbewerb und dem drohenden Verlust liebgewonnener Pfründe. Solche Schläge sind dann jedoch KEINE wahren Meister! Ein wahrer Meister braucht diese Veränderung nicht zu fürchten.


In meiner RV wird die eigentliche RV-Meisterschaft nach dem Modus der RV-Meisterschaft des Verbandes mit acht vor jedem Flug vorzubenennenden Tauben ausgeflogen, ein guter Ansatz. Es existieren jedoch jenseits dieser einen Meisterschaft jedoch immer noch "x-beste"-Modi bei der Jährigen-Meisterschaft, der Weibchen-Meisterschaft, der Jungtauben-Meisterschaften und der früheren RV-Meisterschaft, die heute RV-Pokalmeisterschaft genannt wird. Für manche ist die RV-Pokal-Meisterschaft immer noch die "eigentliche" RV-Meisterschaft. Im Folgenden möchte ich anhand der konkreten Daten aus meiner RV am Beispiel der "5 besten Tauben"-Pokal-Meisterschaft die reale Situation von "x-beste"-Modi auf RV-Ebene und deren Auswirkungen sehr konkret beleuchten.

Die Ergebnisse sind exemplarisch, jedoch ganz sicher nicht nur für diese betrachtete RV gültig. Ich bin mir sicher, dass ähnliche Auswertungen in nahezu jeder Organisation ähnliche Tendenzen ergeben werden. Jeder Leser ist gerne dazu aufgerufen dies zu überprüfen:
Die Abbildung 1 kennen wir bereits aus Teil 1 dieses Blogartikels. Es wurden hierbei aber die Platzierungen ALLER Schläge der Größe ihrer Reisemannschaften gegenüber gestellt und jeder Schlag mit einem Punkt dargestellt (detaillierte Erklärung siehe Teil 1). Die von links oben nach rechts unten abfallende Tendenz dieses Punktehaufens deutet wiederum auf den Zusammenhang hin, dass auch in dieser RV die größeren Schläge sich besser platzieren. Doch VORSICHT! Dies alleine bedeutet noch nicht zwingend, dass man daraus ableiten kann, große Schläge hätten einen systematischen Vorteil. Der Blick in Abbildung 2 verdeutlicht warum:

Wenn wir die Reiseleistung ALLER Schläge im Zusammenhang mit ihrer Größe darstellen, erkennen wir, dass in dieser RV tatsächlich die größeren Schläge tendenziell auch die besseren Reiseleistungen erbringen. Der Trend in Abbildung 2 zeigt deutlich von links unten nach rechts oben und belegt damit diesen Zusammenhang. Somit ist eine Erklärung für die bessere Platzierung vieler der größeren Schläge einfach in ihrer tatsächlich auch besseren sportlichen Leistung zu sehen. Und dies sollte man auch auf keinem Fall übersehen!

Jedoch erinnern wir uns, dass wir bei unseren Betrachtungen in Teil 1 nur die besten 8,4% aller Schläge beleuchtet haben und damit eine in ihrer sportlichen Leistungsfähigkeit vergleichbaren Gruppe. Erst dadurch kann deutlich gezeigt werden, wie sich ein "x-beste"-Modus auswirkt! In den Abbildungen 1 und 2 haben wir jedoch ALLE Schläge der betrachteten RV eingetragen. Es sollte daher nicht überraschen, dass gerade erfolglosere Schläge eventuell auch in Folge der aus der Erfolglosigkeit resultierenden geringeren Motivation  weniger Tauben halten. Zudem beenden einige Schläge die Reise vorzeitig, und belegen damit natürlich einen hinteren Platz. Wollen wir also die Folgen eines "x-beste"-Modus beleuchten, müssen wir uns auch hier zunächst einmal auf vergleichbare Schläge beziehen.

Aus diesem Grunde habe ich in Abbildung 3 alle Schläge mit einer überdurchschnittlichen Reiseleistung (mehr als 40%), die zudem alle stattgefundenen Flügen bestritten haben, betrachtet. Dies waren 11 Schläge von insgesamt 43 Schägen, also grob ein Viertel aller Schläge der RV. Aufgrund des schwierigen Reisejahres 2010 mit zwei Hitzewochenenden und einem sehr schweren 600er Flug existieren noch drei weitere Schläge mit einer Reiseleistung von mehr als 40%, die jedoch zwei oder gar drei Flüge nicht beschickten und somit nicht mit in die Betrachtungen aufgenommen werden konnten:
Wie bereits in Abbildung 2 wurden in Abbildung 3 die Reiseleistungen der Schläge in Relation zu den Größen ihrer Reisemannschaften gesetzt. Und ich muß ehrlich zugeben, dass mich die Eindeutigkeit des Ergebnisses selber überrascht hat. Denn selbst hier, bei Betrachtung von nur diesen 11 Schlägen, also einer sehr kleinen Stichprobe zeigt sich das gleiche Ergenis wie bereits in Teil 1 für die leistungsfähigeren Schläge des Regionalverbandes: Es besteht kein Zusammenhang zwischen Reiseleistung und Größe eienes Schlages. Allerdings ist dies auch ein wenig Zufall, denn bei nur 11 Schlägen hätte es durchaus sein können, dass ein leichter Trend in die eine oder andere Richtung hätte erkennbar sein können. Ein einzelner besonders erfolgreicher und gleichzeitig überaus großer oder überaus kleiner Schlag wirkt sich in so einer kleinen Stichprobe halt stärker aus. Insgesamt ist jedoch auch auf RV-Ebene zu erwarten gewesen, dass kein besonders deutlicher Zusammenhang zwischen Größe und Reiseleistung besteht, solange wir prinzipiell vergleichbare Schläge betrachten.
Wenn wir nun diese 11 Schläge wie in Abbildung 4 entsprechend ihrer Platzierungen  in der 5-beste-Tauben-Meisterschaft eintragen, so erkennen wir hier einen sehr deutlichen Trend. Wiederum sind die Schläge mit größeren Mannschaften deutlich besser platziert. Die Platzierungen dieser 11 Schläge erstrecken sich von Platz 1 bis 14, da sich unter den ersten 14 Plätzen noch zwei große Schläge befinden, die jedoch unterhalb der betrachteten 40% Marke mit ihrer Reiseleistung lagen (an Platz 15 lag zudem ein Schlag, der nur 10 von 12 Flügen beschickte).
In der Tendenz unserer RV versprich eine um ca. 3 Tauben größere Mannschaft eine um einen Platz bessere Platzierung in dieser  5 beste-Tauben RV-.Pokalmeisterschaft.


Die Verhältnisse sind hier also in der Tendenz völlig identisch mit denen der zuvor betrachteten RegV-Meisterschaft: Selbst eigentlich erfolgreiche Schläge belegen in einer "5-beste-Tauben"-Meisterschaft einen Platz der ganz maßgeblich durch ihre Mannschaftsgröße und nicht nur durch ihre Reiseleistung bestimmt wird!



Da ich immer wieder schreibe, dass ein Satzzahl abhängiger Modus diese Situation deutlich verbessert, ist es nun an der Zeit dies auch zu überprüfen. Für die in Teil 1 betrachteten RegV-Meister war mir eine derartige Auswertung aufgrund fehlender Daten leider nicht möglich. Vor etwa 30 Jahren, entsprachen 5 Zähler etwa einem Fünftel der größeren Reisemannschaften. Ein Modus bei dem je 5 Tauben in der Reisemannschaft ein Zähler gewertet wird, erscheint mir also durchaus eine sinnvolle Anforderung.

Ich habe nun also die Platzierung ermittelt, die jeder Schlag belegt hätte, wenn je angefangener 5 gesetzter Tauben eine Taube als Zähler gewertet worden wäre. Die Ergebnisse für die 15 ersten Plätze zeigt Tabelle 1. "Züchter 1" meint in dieser Tabelle den Züchter, der in der "5-beste-Tauben"-Meisterschaft an Platz 1 lag. Die sich aus der unterschiedlichen Zählerzahl ergebenden Preiszahlen für die Zähler wurden der besseren Vergleichbarkeit halber auf 5 Tauben umgerechnet (normiert):


Zunachst fällt auf, dass die ersten drei Meister trotz des anderen Modus unverändert bleiben. Hier haben sich also auch bereits in der "5-beste-Tauben"-Meisterschaft tatsächlich die besten drei Schläge vorne platziert. Insbesondere Züchter 1 zeigte ein derart überragende Leistung, dass er sich immer noch souverän vom Rest distanzieren konnte. Er brachte zwar mit 70 Tieren eine recht große Reisemannschaft auf dem ersten Flug an den Start, doch diese Mannschaft war in ihrer Breite deutlich besser, als die aller anderen Züchter, was sich auch in der höchsten Reiseleistung widerspiegelt.

An dieser Stelle könnten voreilige Kritiker meiner Argumentation anfügen, dass sich also gar nichts geändert habe. Doch nichts wäre falscher als das. Denn auch hier können Einzelergebniisse nicht als Gegenargument für einen übergreifenden Trend herangezogen werden. Wir müssen auch hier eine größere Menge an Schlägen betrachten. Schauen wir die weiteren Platzierungen in Tabelle 1 an, so wird deutlich, dass sich sogar eine ganze Menge getan hat. Als herausragendes Beispiel sei an dieser Stelle auf den "Züchter 14" verwiesen, der um ganze 9 Plätze bis auf Rang 5 gestiegen ist. Er gehörte mit nur 20 Reisetieren zuvor trotz guter Reiseleistung und etwas Glück mit seinen Zählern zu den Schlägen, die unter ihrer kleinen Größe "litten".

Sehr viel deutlicher wird die grundlegende Änderung durch diesen Satzzahl abhängigen Modus jedoch, wenn wir uns noch einmal die eben betrachteten 11 Schläge entsprechend einer Darstellung wie in Abbildung 4 anschauen:
Die Platzierungen erstrecken sich nun nur noch auf die Ränge 1 bis 11, was entsprechend der Auswahl dieser Schläge (größte Reiseleistung, Teilnahme an allen Flügen) auch ihrer realen Leistung, die ja vor dem Rest der RV liegt, entspricht. Zudem sind zwar die ersten drei Plätze identisch geblieben, aber dennoch ist keine eindeutige Tendenz in Richtung besserer Platzierung durch größeren Reisemannschaften mehr zu erkennen. Der Trend verläuft bei dieser Meisterschaft nun waagerecht. Exakt dies sollte erreicht werden: Vergleichbare Chancen für alle!

Dass dennoch die ersten drei Plätze identisch geblieben sind, ist gut so. Es beweist nur, dass diese Schläge wirklich die Besten waren. Eine Modusänderung soll schließlich nicht zum Ziel haben, die wirklich Besten von der Spitze zu "vertreiben". Es zeigt auch, dass wirklich gute Schläge keine Angst vor der Einführung eines gerechteren Satzzahl abhängigen Modus anstelle eines "x-beste"-Modus haben müssen.

Ein weiterer positiver Effekt eines Satzzahl abhängigen Meisterschafts-Modus sollte noch unbedingt erwähnt werden. Zwar domierte in dieser RV ein Schlag den Wettbewerb, jedoch lagen die Schläge auf den Plätzen 2 bis 11 im "x-beste-Modus" 20% auseinander (48 zu 40 Preise für die Zähler). Im neuen Klassement beträgt die Spanne zwischen den Plätzen 2 und 11 nur noch grob 12% (43,4 zu 38,5 Preise für die Zähler).

Das heißt, dass die Spanne zwischen den platzierten Schlägen infolge eines satzzahlabhängigen Modus im Vergleich zu einem "x-beste-Modus"deutlich kleiner wird, und so die Meisterschaft für eine größere Anzahl von Schlägen noch bis zum Schluss offen ist. Schließlich wird der Abstand zwischen den Schlägen nun nur noch durch die wahren Leistungsunterschiede bestimmt und nicht noch zusätzlich durch die Größenunterschiede der Reisemannschaften verstärkt.

In unserem Beispiel sind die Schläge inklusive des Platzes 11 nun auf Schlagdistanz zum zweiten Platz der Meisterschaft. So etwas motiviert dann auch ganz gewiss einige Schläge mehr, als bisher bis zum Ende der Saison durchzusetzen. So hätten beispielsweise "Züchter 15" und Züchter 20 auf den Plätzen 4 und 5 gelegen, als sie sich entschlossen die Reise nach nur 10 Flügen einzustellen. Ob sie dann auf die letzten Flüge ihre Tauben zu hause gelassen hätten, ist mehr als fraglich.

Doch sogar, wenn wir die Platzierungen aller Schläge der RV im rahmen der Satzzahlabhängigen Meisterschaft betrachten, ist dieses "Zusammenrücken" klar erkennbar. In Abbildung 1 ergab sich ein Trend mit einer Steigung von 1,014. Unter dem neuen Meisterschafts-Modus würde sich diese Tendenz auf 0,5062 abmildern, quasi halbieren. Aber da wir hier alle Schläge der RV betrachten, auch die weniger leistungsfähigen,  die in dieser RV wie gesehen auch eher kleinere Reisemannschaften halten (siehe Abbildung 2), liegen nach wie vor viele Schläge mit kleinen Reisemannschaften auf den hinteren Plätzen. Und dies aufgrund ihrer schlechteren sportlichen Leistungen auch recht so. Doch ihr Abstand zur Spitze hat sich reduziert, und es erscheint mir nicht unwahrscheinlich, dass dies motivierend auf die betreffenden Züchter wirken kann.

Entgegen der These, dass die Abschaffung der "x-besten-Modi" schädlich für die RVen sein könnte, da eventuell weniger Tauben gesetzt würden, wäre ihr Effekt positiv für die RVen. Denn da das Teilnehmerfeld näher zusammen rückt, werden weniger Züchter vorzeitig entmutigt das Reisen einstellen. Und es ist die Zahl der Züchter, die letztendlich für die Finanzierung des Transportes wesentlich ist, nicht die Zahl der Tauben! Zudem sind Züchter, die realistisch etwas erreichen können auch zufriedener.

Die Wirkungen einer Umstellung werden sich jedoch kaum spontan vollumfänglich zeigen. Jahrzehntelang geübtes Verhalten ist nicht über Nacht vergessen. Doch wie bereits mehrfach geschrieben,. solche eine Maßnahme darf nicht nur ausschließlich aus dem Blickwinkel der aktuellen Züchterschaft betrachtet werden, sondern auch vor dem Hintergrund wie wir unseren Sport für potentielle Interessenten gestalten wollen.

Kommentare:

  1. Danke Meinolf für diesen Artikel. Seit mehreren Jahren versuche ich unserer RV eine solche gerechtere Meisterschaft herbeizuführen. Leider lässt sie sich aufgrund der jahrzehnte langen eingefahrene Denkweise "5 besten Meisterschafts-Tauben" nicht durchsetzen. Mit dieser Analyse lässt sich in den nächsten Versammlungen deutlich besser argumentieren, wenn ich darf?! Ob es hilft... ?
    Gruß, Benedikt

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  2. Hallo Benedikt,
    natürlich darfst du und auch jeder andere Interessierte die in diesen beiden Artikeln verwendeten Grafiken und Informationen als Argumentationshilfe in der eigenen RV nutzen. Ich selber habe im Frühjahr diesen Jahres für eine Änderung der bestehenden "x-beste-Modi" plädiert. Auf unserer letzten Herbstversammlung kamen jedoch die altbekannten Gegenargumente. Eine Entscheidung wurde auf die Frühjahrsversammlung vertagt.
    Und genau deshalb machte ich mir die Arbeit dieser Auswertungen und veröffentlichte sie hier.

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